Bitte benutzen Sie diese Kennung, um auf die Ressource zu verweisen: http://hdl.handle.net/20.500.11780/405
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dc.contributor.authorMaes, Jürgen
dc.date.accessioned2007-03-09
dc.date.accessioned2015-12-01T10:30:27Z-
dc.date.available2007-03-09
dc.date.available2015-12-01T10:30:27Z-
dc.date.issued1995
dc.identifier.otherurn:nbn:de:bsz:291-psydok-9171-
dc.identifier.urihttp://hdl.handle.net/20.500.11780/405-
dc.description.abstractVerhalten kann erklärt und auf seine Ursachen innerhalb und außerhalb der Person zurückgeführt werden. Es kann aber auch als gewollt betrachtet und als Ausdruck eines freien menschlichen Willens dargestellt werden. Ob es tatsächlich eine Willensfreiheit und damit Verantwortung gibt, kann auf wissenschaftlichem Wege nicht geklärt werden. Im Alltag wie im Recht wird Freiheit und damit Verantwortung gesetzt oder unterstellt; allenfalls Größen, die Verantwortung ausschließen, können festgestellt und untersucht werden. Obwohl die empirische Psychologie nicht feststellen kann, ob es Freiheit gibt, kann sie sehr wohl untersuchen, ob Menschen glauben, daß es Freiheit gibt, und welche Auswirkungen unterschiedliche Ausprägungen dieser Überzeugung haben. Zu diesem Zweck wurde ein Kurzfragebogen entwickelt und innerhalb einer Untersuchung von Einstellungen zu Krebskrankheiten [N=326] erstmals eingesetzt. Zwei faktorenanalytisch ermittelte Skalen zur Messung von Freiheit und Unfreiheit haben nur teilweise zufriedenstellende Meßeigenschaften. Die Korrelationsmuster der Skalen zeigen aber, daß es sinnvoll ist, diese Dimensionen zu unterscheiden und interindividuelle Unterschiede in der Ausprägung dieser Überzeugungen zu untersuchen. Abschließend werden Geschlechtsunterschiede und Unterschiede zwischen Psychologie- und Jurastudierenden mitgeteilt.de
dc.description.abstractBehavior can be explained and lead back to its causes within and outside the person. It can also be regarded as intended and as an expression of a person's free will. It cannot be cleared empirically whether there really is a free will or not. Free will and responsibility are presupposed in law and everyday life; only facts that exclude responsibility can be discovered and explored empirically. Although empirical psychology cannot determine whether a free will exists, it can investigate whether people believe in freedom and what consequences different amounts of belief in a free will have. For this purpose, a short self report measure was developed which was applied for the first time in a study on attitudes toward cancer [N=326]. Two scales measuring freedom and determinism were derived from factor analysis; their reliability is only partly sufficient. But the correlational patterns show that it is useful to study individual differences in such beliefs. Finally, sex differences and differences between different branches of study (law, psychology) are reported.en
dc.language.isode
dc.relation.ispartofseriesBerichte aus der Arbeitsgruppe "Verantwortung, Gerechtigkeit, Moral";84
dc.rightspubl-ohne-podde
dc.rights.urihttp://psydok.sulb.uni-saarland.de/doku/lic_ohne_pod.phpde
dc.subject.classificationWillensfreiheitde
dc.subject.classificationVerantwortungde
dc.subject.classificationFreiheitde
ubs.subject.ddc150
dc.subject.otherGeschlechtsunterschiedede
dc.subject.otherUntersuchungde
dc.subject.otherFragebogende
dc.titleFreiheit oder Determinismus - ein Kurzfragebogen zur Erfassung interindividueller Unterschiedede
dc.typeReport (Bericht)
ubs.publikation.typreport
ubs.publikation.sourceBerichte aus der Arbeitsgruppe "Verantwortung, Gerechtigkeit, Moral", Nr. 84, ISSN 1430-1148
ubs.institutUniversität Trier: Fachrichtung Psychologie
ubs.fakultaetPsychologie: Hochschulen Deutschland
Enthalten in den Sammlungen:Berichte der Arbeitsgruppe "Verantwortung, Gerechtigkeit, Moral"
PsyDok

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