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dc.contributor.authorMaurischat, Carsten
dc.date.accessioned2008-01-07
dc.date.accessioned2015-12-01T10:30:32Z-
dc.date.available2008-01-07
dc.date.available2015-12-01T10:30:32Z-
dc.date.issued1995
dc.identifier.otherurn:nbn:de:bsz:291-psydok-10391-
dc.identifier.urihttp://hdl.handle.net/20.500.11780/448-
dc.description.abstractDiese Diplom-Arbeit beschäftigt sich mit der Messgenauigkeit experimentell induzierter Schmerzen. Theoretischer Hintergrund dieser Arbeit ist die Psychobiologie des Schmerzes, die sich aus der Psychophysik heraus entwickelnden Verfahren der Schmerzmessung und die Schmerzmessung unter der Perspektive der Testtheorie. In der experimentellen wie auch in der klinischen Schmerzforschung ist es unumgänglich, die Reliabilität einer Methode zu überprüfen, bevor Aussagen über die Wirksamkeit des Verfahrens getroffen werden. Bei zwei experimentellen Untersuchungen, die sich mit der Beeinflussung der Schmerzwahrnehmung durch Neuropeptide beim Menschen befassen, wird die Reliabilität der Schmerzinduktionsverfahren bestimmt. Als Verfahren wurden drei gängige Methoden zur Induktion von Druckschmerz, Ischämieschmerz und Hitzeschmerz eingesetzt. Die Untersuchungen sind hinsichtlich der Methoden identisch. An der einen Untersuchung nahmen 24, an der anderen 25 männliche Versuchspersonen teil. Sie kamen zu drei experimentellen Sitzungen. Beim Ischämieschmerzverfahren wurden die Schmerzschwelle bestimmt, beim Druckschmerzverfahren die Schmerzschwelle und Schmerztoleranz. Bei der Hitzeschmerzmethode wurde neben der Schmerzschwellenmessung ein Hitzediskriminationsversuch im Größenschätzverfahren durchgeführt. Das Ischämieschmerzverfahren erwies sich als hochreliables Verfahren zur Messung der Schmerzempfindung. Das Druckschmerzverfahren dokumentierte sowohl für die Schwellenmessung als auch für die Toleranzmessung gute Reliabilität. Die Hitzeschmerzmethode kann grade noch als akzeptabel gelten. Trotz einiger hoher Reliabilitäten im ersten Experiment ist die Hitzeschmerzmethode verbesserungswürdig. Es treten große Unterschiede in der absoluten Höhe der Ischämie- und Druckschmerzschwellen zwischen beiden Experimenten auf. Diese Diskrepanzen werden unter Berücksichtigung der Unterschiede im experimentellen Anordnung diskutiert. Zudem werden mögliche Meßfehlerquellen im experimentellen Design und Anregungen zur Verbesserung der Meßgenauigkeit erörtert.de
dc.language.isode
dc.rightspubl-ohne-podde
dc.rights.urihttp://psydok.sulb.uni-saarland.de/doku/lic_ohne_pod.phpde
dc.subject.classificationAlgesimetriede
dc.subject.classificationReliabilitätde
ubs.subject.ddc150
dc.titleZur Reliabilität von Schmerzmessungende
dc.title.alternativeOn the reliability of pain measurementen
dc.typeDiplomarbeit, Magisterarbeit
ubs.publikation.typmasterThesis
ubs.institutChristian-Albrechts-Universität Kiel: Institut für Psychologie
ubs.fakultaetPsychologie: Hochschulen Deutschland
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