Bitte benutzen Sie diese Kennung, um auf die Ressource zu verweisen: http://hdl.handle.net/20.500.11780/695
Titel: Über die Erfindung/en des Radikalen Konstruktivismus. Kritische Gegenargumente aus psychologischer Sicht
Autor(en): Groeben, Norbert
Erscheinungsdatum: 1991
Zusammenfassung: Unter einem Problem wird in der Denkpsychologieheute zumeist eine "IstSoll-Diskepanz" verstanden (vgl. Dömer 1979). Für Psychologen/innen, die den Radikalen Konstruktivismus als problematisch ansehen, handelt es sich dabei um folgende Ist-Soll-Diskrepanz: Die Psychologie hat die Konzeption eines Kognitiven Konstruktivismus zumindest mitentwickelt, die allerdings vom Radikalen Konstruktivismus durch überzogene, verabsolutierende Konsequenzen auf objekt- und metatheoretischer Ebene ad absurdum geführt oder zumindest desavouiert wird. Zielsetzung der vorliegen den Arbeit ist es daher, der Destruktion einer u.E. sinnvollen(psychologischen) Theoriemodellierung, die durch unsinnig verabsolutierende Radikalisierungen droht, entgegenzuwirken: und zwar über den argumentativen Aufweis, an welchen Stellen, in welchen Postulaten etc. eine solche unnötige Überziehung der konstruktivistischen Grundidee gegeben ist.
URI: http://hdl.handle.net/20.500.11780/695
ISBN: 3-89271-309-X
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