Bitte benutzen Sie diese Kennung, um auf die Ressource zu verweisen: http://hdl.handle.net/20.500.11780/697
Titel: "Death enemy" or "Promoter"? On the relation between Film-/television-consumption and motivation to read.
Autor(en): Groeben, Norbert
Schreier, Margit
Erscheinungsdatum: 1991
Zusammenfassung: Voicing his strong opposition to the "new" media, a few years ago Neil Postman published hist book "Amusing ourselves to death". Are we? For some months following publication, at any rate, Americans as well as Europeans woke from the apathetic stupor into which they had supposedly been transported by the audiovisual and electronic media just long enough to make the above book a bestseller. So much for the downfall of the print media?
Im Zuge der Verbreitung der "neuen Medien" wird immer wieder die These vertreten, insbesondere Film und Fernsehen trügen dazu bei, dass zunehmend weniger Bücher gelesen werden (Totengräber-Hypothese). Demgegenüber behaupten Vertreter der "Anregungshypothese", dass die "neuen Medien" gerade einen Anstieg des Bücherlesens bewirken. Diese Hypothesen werden zum einen auf der Systemebene anhand einer (sekundärstatistischen) Analyse "gleicher" Werke auf der Basis von Bestseller-Listen im Medienvergleich zum anderen auf der Individualebene konkreter RezipientInnen auf der Basis in Interviews erhobener "critical incidents" überprüft.
URI: http://hdl.handle.net/20.500.11780/697
Enthalten in den Sammlungen:PsyDok

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