Bitte benutzen Sie diese Kennung, um auf die Ressource zu verweisen: http://hdl.handle.net/20.500.11780/716
Titel: Gestalttheorie als Irrationalismusbasis. Das Bild des gestalt switch´ und irrationalistische Tendenzen in der neueren Wissenschaftstheorie.
Autor(en): Groeben, Norbert
Erscheinungsdatum: 1975
Zusammenfassung: Nach traditionell empiristischem Verständnis sehen wir theoretische Begriffe in den Wissenschaften(Konstrukte wie z. B. Prägnanz, Angst, Motiv etc.) als nicht unmittelbar intersubjektiv verständliche Terme an, die durch den Rekurs auf Beobachtung (i.w.S.) interpretiert werden müssen. Diese Auffassung hat zur Trennung von Sprachebenen im sogenannten Zweisprachen-Modell geführt, das zwischen Theorie- und Beobachtungssprache unterscheidet (vgl. Leinfellner 1967; Stegmüller 1970). Das Vokabular der theoretischen Sprache wird mithilfe von Zuordnungsregeln (Lcz. B. operationale Definitionen) durch beobachtungssprachliche Grundbegriffe (Lg) interpretiert, die sich auf Beobachtbares (i.w.S.) beziehen und so intersubjektiv verständlich sind.
URI: http://hdl.handle.net/20.500.11780/716
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