Bitte benutzen Sie diese Kennung, um auf die Ressource zu verweisen: http://hdl.handle.net/20.500.11780/730
Titel: Mythos contra Erklärung Dimensionen eines psychologischen Konflikts. Semantische und pragmatische Aspekte der Analyse von Comics
Autor(en): Groeben, Norbert
Erscheinungsdatum: 1976
Zusammenfassung: Mitte der sechziger Jahre hat die Literaturdidaktik ihre historische Belastung des Verhaftetseins in Traditionen der anthropologisch-hermeneutischen Pädagogik überwunden: sie hat sich aus den selbst erwählten Zwängen de rpropagandaartigen Wertungen gegen Schundliteratur' etc., wie es z. B. die Kampagnen gegen die Comics Ende der fünfziger Jahre stilrein demonstrieren, gelöst und hat den Versuch unternommen, das, was in unserem Kultur- und damit Wertungsbereich als Trivialliteratur firmiert, zunächst einmal rein deskriptiv zu analysieren und zu erarbeiten. Sie hat damit -relativspät, aber doch-das ursprüngliche Prinzip des Weberschn Wertfreiheitspostulats für die Sozialwissenschaften, nämlich Wertungen (präskriptive Sätze) nicht unzulässig als wissenschaftliche Erkenntnisse, d. h. mit der Objektivitätsdignität von deskriptiven Sätzen, zu behaupten, verwirklicht und auf diese Weise einen bedeutenden Platz innerhalb der mit Texten befaßten Kommunikationswissenschaften eingenommen
URI: http://hdl.handle.net/20.500.11780/730
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