Bitte benutzen Sie diese Kennung, um auf die Ressource zu verweisen: http://hdl.handle.net/20.500.11780/731
Titel: Nicht-Wörtlichkeit als Ästhetik von Alltagskommunikation
Autor(en): Groeben, Norbert
Erscheinungsdatum: 1993
Zusammenfassung: Der Artikel behandelt die unterschiedlichen Konventionen in der literarischen Kommunikation und der Alltagskommunikation. Der Autor postuliert, das in der empirschen Literaturwissenschaft für die Abgrenzungsfunktion der beiden Konventionen (gegebenenfalls mit präzisierender Eingrenzung auf eine Fiktionskonvention) keine quasi-analytische Konvention angesetzt werden sollte, sondern eine wie auch immer geartete (unter Umständen entsprechend verschiedener Gegenstandsteilbereiche unterschiedliche) empirische Abhängigkeit. Anregungen zur Modellierung einer solchen empirischen Abhängigkeitsrelation zu geben, ist das Ziel des Beitrags.
This contibution calls into question the assumption that the aesthetic Convention constitutes an analytic precondition for polyvalence. By contrast the contibution focuses one laborating the possibility that there exists an empirical relation between polyvalence and aesthetic liking in the sense that an oscillation of meaning also has hedonistic effects when the fact Convention applies. Conceming the relation between literal and non-literal meaning empirical data are presented for the content areas of irony and jokes.
URI: http://hdl.handle.net/20.500.11780/731
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