Bitte benutzen Sie diese Kennung, um auf die Ressource zu verweisen: http://hdl.handle.net/20.500.11780/794
Titel: Sechzehn Persönlichkeits-Adjektivskalen (16 PA) als Forschungsinstrument anstelle des 16 PF
Autor(en): Brandstätter, Hermann
Erscheinungsdatum: 1988
Zusammenfassung: In der experimentellen Forschung und in Feldstudien werden Persönlichkeits- unterschiede zu Unrecht meist ganz vernachlässigt oder mit ad hoc zusammen- gestellten Fragen erfaßt. Ein Grund für diese bedauerliche Forschungspraxis dürfte auch der zu große Zeitbedarf etablierter Persönlichkeitsinventare sein, Hier wird nun der Versuch unternommen, parallel zu den Primärfaktoren des 16 PF (Schneewind, Schröder & Cattell, 1983) bipolare Adjektivskalen zu entwerfen, die möglichst gut die in den jeweiligen Items eines Subtests des 16PF dargestellten Erlebnis- und Verhaltensweisen treffen. Mit den Daten von N = 228 Probanden (Studenten und Berufstätigen) die u.a., zum Teil wiederholt, sowohl den 16PF als auch die Persönlichkeits-Adjektivskalen (16PA) beantwortet haben, wird gezeigt, daß vier der fünf löPF-Sekundärfaktoren mit befriedigender Übereinstimmung und Reliabilität aus den Selbstbeurteilungen auf den 16 PA-Skalen rekonstruiert werden können. Auch in den Korrelationen mit Validitätskriterien sind die 16PA-Skalen den 16PF-Sekundär-dimensionen nicht wesentlich unterlegen. Basierend auf den Daten von N =871 Versuchspersonen werden alters- und geschlechtsspezifische Mittelwerte und Standardabweichungen der 16 PA-geschätzten 16PF-Sekundärfaktorenwerte berichtet.
Attempted to develop bipolar adjective scales parallel to the primary factors in the Sixteen Personality Factors questionnaire (16 PF) that closely matched the experiences and behaviors represented by each of the items in a subtext of the 16 PF. Data were obtained from 228 college students and employees, some of whom repeatedly responded to both the 16 PF and the Persönlichkeits-Adjektivskalen (16 PA). Results showed that four of the five secondary factors in the 16 PF could be reconstructed from the self-ratings on the 16 PA scales with satisfactory agreement and reliability. The 16 PA scales were also scarcely inferior to the secondary dimensions of the 16 PF in the correlations with validity criteria. Data from 871 subjects were used as a basis for reporting age- and sex-specific means and standard deviations for the secondary factor scores of the 16 PF estimated with the 16 PA.
URI: http://hdl.handle.net/20.500.11780/794
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