Bitte benutzen Sie diese Kennung, um auf die Ressource zu verweisen: http://hdl.handle.net/20.500.11780/818
Titel: Libido und Narzissmus. Vom Verlust des Sexuellen im psychoanalytischen Diskurs.Eine Spurensicherung
Autor(en): Gast, Lilli
Erscheinungsdatum: 1992
Zusammenfassung: Die vorliegende Studie befaßt sich mit einer Analyse der Begriffs-, Ideen und Problemgeschichte des Freudschen Narzißmuskonstrukts. Im Vorfeld stand die Frage, in wie weit die narzißtische Qualität geschlechterdifferent formulierbar sei. Eine erste Durchsicht prävalenter zeitgenössischer Narzißmus-Auffassungen ergab, daß das Narzißtische hier zutiefst geschlechtsneutral, um nicht zusagen: geschlechtslos modelliert wird. Zudem zeigte sich in einer vergleicheden Gegenüberstellung des heutigen Narzißmusverständnisses mit der Freudschen metapsychologischen Formulierung des Narzißmus, daß das kontemporäre Begriffsverständnis dem ursprünglichen nachgerade diametral gegenübersteht
URI: http://hdl.handle.net/20.500.11780/818
ISBN: 3-89295-558-1
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