Bitte benutzen Sie diese Kennung, um auf die Ressource zu verweisen: http://hdl.handle.net/20.500.11780/849
Langanzeige der Metadaten
DC ElementWertSprache
dc.contributor.authorFahrenberg, Jochen
dc.date.accessioned2014-07-18
dc.date.accessioned2015-12-01T10:31:16Z-
dc.date.available2014-07-18
dc.date.available2015-12-01T10:31:16Z-
dc.date.issued1967
dc.identifier.otherurn:nbn:de:bsz:291-psydok-41616-
dc.identifier.urihttp://hdl.handle.net/20.500.11780/849-
dc.description.abstractDie vorliegende Monographie behandelt im Grunde ein altes Thema, das sogenannte Leib-Seele-Problem. Die Frage nach der Beziehung von Leib und Seele ist unzählige Male gestellt worden. Sehr kompakte Theorien wurden einander gegenübergestellt. Sie waren auf hypothetischer, teilweise auf spekulativer Grundlage errichtet und überforderten als metaphysische Aussagen den Erfahrungswissenschaftler von vornherein. Die vorliegende Arbeit jedoch greift mit einer neuen Fragestellung und einer neuen Methodik dieses fast fest gefrorene Problem an. Sowohl in der Psychologie wie auch in der Medizin und vor allem in der psychosomatischen Medizin häufen sich die speziellen Untersuchungen, die in einem ganz engen Bereich die Frage nach dem Zusammenhang von psychischen und physischen Vorgängen untersuchen. Angesichts der Fülle dieser Untersuchungen mußte einmal die methodisch prinzipielle Frage gestellt werden, wie die Fragestellungen beschaffen sein müssen, die weiterführen, welche Arbeitsmodelle möglich sind und welche Methoden als brauchbar angesehen werden können. Es ist das Verdienst der vorliegenden Arbeit, daß in gründlichster Weise die bisherigen Untersuchungen referiert werden. Der Verfasser zeigt die verschiedenen modernen Methoden, die als Instrumente dienen können, und diskutiert sie kritisch. Während er so den ganzen multivariablen Untersuchungsbereich darstellt, entwickelt er gleichzeitig sein eigenes Konzept einer komplementären Betrachtung somatischer und psychischer Befunde. So wird in dieser Arbeit der Grundriß einer psychophysiologischen Persönlichkeitsforsdiung entwickelt, der sicher für die weitere Forschung als Modellansatz wegweisend sein wird. -Robert Heiß-de
dc.language.isode
dc.rightspubl-ohne-podde
dc.rights.urihttp://psydok.sulb.uni-saarland.de/doku/lic_ohne_pod.phpde
dc.subject.classificationPersönlichkeitde
dc.subject.classificationPhysiologische Psychologiede
dc.subject.classificationMetaanalysede
ubs.subject.ddc150
dc.subject.otherPersönlichkeitde
dc.subject.otherPsychophysiologiede
dc.subject.otherMetaanalysede
dc.subject.otherPersonalityen
dc.subject.otherPsychophysiologyen
dc.subject.otherMeta Analysisen
dc.titlePsychophysiologische Persönlichkeitsforschung. Beiträge zur Theorie und Diagnostik psychophysischer Korrelate in klinischen Syndromen, Aktivationsmustern und Konstitutionseigenschaftende
dc.typeBuch (Monographie)
ubs.publikation.typbook
ubs.institutUniversität Freiburg: Institut für Psychologie
ubs.fakultaetPsychologie: Hochschulen Deutschland
Enthalten in den Sammlungen:PsyDok

Dateien zu dieser Ressource:
Datei Beschreibung GrößeFormat 
J.Fahrenberg.Psychophysiol.Persf.1.pdf32,48 MBAdobe PDFÖffnen/Anzeigen


Alle Ressourcen in diesem Repository sind urheberrechtlich geschützt.