Bitte benutzen Sie diese Kennung, um auf die Ressource zu verweisen: http://hdl.handle.net/20.500.11780/871
Titel: Freud in Mexiko. Ein Essay zur Geschichte der Psychoanalyse in Mexiko
Autor(en): Páramo-Ortega, Raúl
Erscheinungsdatum: 1992
Zusammenfassung: Zwischen dem, was Sigmund Freud seinerzeit als Psychoanalyse bezeichnete (also die Theorie) und wie er diese selber praktizierte(also die Praxis), einerseits und dem, was heutzutage praktiziert und theoretisiert wird, sei es in Frankfurt, in New York, in Paris oder in Mexiko-City, gibt es große Differenzen. Es sind unvermeidliche Unterschiede, die mit den Idiosynkrasien verschiedener Völker und verschiedener Epochen zu tun haben, von den individuellen, persönlichkeitsgebundenen Unterschieden einmal ganz abgesehen. Da spielen die Sprache, die Geschichte, die wirtschaftliche Entwicklung, Traditionen und andere Faktoren eine beträchtliche Rolle und nicht zuletzt die Rezeptionsgeschichte von Freud im jeweiligen Lande und die spätere Weitergabe an die nachfolgenden Generationen. Zusammengefaßt in einem Schlagwort handelt es sich um das gesellschaftliche Unbewußte. So bezeichnete Mario Erdheim alles das, was die Gesellschaft so bedroht, daß sie es verdrängen muß.
URI: http://hdl.handle.net/20.500.11780/871
ISBN: 3-86128-135-X
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