Bitte benutzen Sie diese Kennung, um auf die Ressource zu verweisen: http://hdl.handle.net/20.500.11780/902
Titel: Nicht-invasive Methodik für die kardiovasculäre Psychophysiologie
Autor(en): Fahrenberg, Jochen
Foerster, Friedrich
Erscheinungsdatum: 1989
Zusammenfassung: Die kardiovasculäre Psychophysiologie findet aus mehreren Gründen ein vielfältiges und zunehmendes Interesse, das aus der Zahl der Projekte und Publikationen ablesbar ist. Das kardiovasculäre System hat eine dominierende Funktion bei der Aufrechterhaltung der Lebensprozesse. Die Kreislaufaktivierung bei Start- und Notfall-Reaktionen ist ein besonders markantes Phänomen. Von psychophybiologischen Studien des kardiovasculären Systems werden Beiträge zum Verständnis der Pathogenese bestimmter Herz-Kreislauf-Krankheiten (u.a. essentielle Hypertonie, Koronarkrankheit, Rhythmusstörungen) erwartet sowie Beiträge zur Beschreibung des Krankheits- und Rehabilitations-Verlaufs. Die Häufigkeit dieser Leiden motiviert zu intensiver Forschungstätigkeit. Psychophysiologische und arbeitsphysiologische Studien des kardiovasculären Systems sind grundlegend für große Bereiche der Belastungs-Beanspruchungs-Forschung und Ergonomie.
URI: http://hdl.handle.net/20.500.11780/902
ISBN: 3-631-42224-5
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