Bitte benutzen Sie diese Kennung, um auf die Ressource zu verweisen: http://hdl.handle.net/20.500.11780/712
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DC ElementWertSprache
dc.contributor.authorGroeben, Norbert
dc.date.accessioned2014-05-27
dc.date.accessioned2015-12-01T10:31:01Z-
dc.date.available2014-05-27
dc.date.available2015-12-01T10:31:01Z-
dc.date.issued1981
dc.identifier.otherurn:nbn:de:bsz:291-psydok-50607-
dc.identifier.urihttp://hdl.handle.net/20.500.11780/712-
dc.description.abstractEnde der 60er, Anfang der 70er Jahre hat ROTHKOPF, ausgehend von der Aktivität des Lernenden beim Programmierten Unterricht, das Konzept des 'mathemagenen Verhaltens' entwickelt (vgl. ROTHKOPF, 1970). Darunter werden die Aktivitäten eines Lerners verstanden, die (z.B.) bei Texten zum Wissenserwerb aus dem schriftlichen Lernmaterial führen. Die Benennung dieser Aktivität orientiert sich am Griechischen: mathema (das zu Lernende) und gignesthai (geboren werden). ROTHKOPF setzt für die kognitive Informationsverarbeitung von Texten drei zentrale hypothetische Prozesse an: die 'Übersetzung' der Zeichen in innere Repräsentation/Sprache, die syntaktische Dekodierung (segmentation´) und die Verbindung von Wort-/ Satz Sinneinheiten zum Textsinn ('processing'; 1970, S. 328ff.). Die zentrale Frage des Forschungsprogramms zummathemagenen Verhalten aber ist eine motivationale: nämlich die nach den Bedingungen (auf der Textseite), die solches (mathemagenes) Verhalten auslösen bzw. intensivieren, d.h. nach Textmerkmalen, die zu einer (möglichst fortgesetzten) Beschäftigung mit dem Text motivieren.de
dc.language.isode
dc.rightspubl-ohne-podde
dc.rights.urihttp://psydok.sulb.uni-saarland.de/doku/lic_ohne_pod.phpde
dc.subject.classificationVerbales Lernende
dc.subject.classificationVerstehende
dc.subject.classificationKognitiver Prozessde
dc.subject.classificationLehrbuchde
dc.subject.classificationSyntaxde
dc.subject.classificationSprachede
dc.subject.classificationKommunikationde
ubs.subject.ddc150
dc.subject.otherVerbales Lernende
dc.subject.otherVerständnisde
dc.subject.otherKognitive Prozessede
dc.subject.otherLehrbücherde
dc.subject.otherSatzstrukturde
dc.subject.otherVerbale Kommunikationde
dc.subject.otherVerbal Learningen
dc.subject.otherComprehensionen
dc.subject.otherCognitive Processesen
dc.subject.otherTextbooksen
dc.subject.otherSentence Structureen
dc.subject.otherVerbal Communicationen
dc.titleDie Lernzeit beim Lernen aus Texten.de
dc.typeAufsatz
ubs.publikation.typarticle
ubs.publikation.sourceIn: Mandl, Heinz (Hg.): Zur Psychologie der Textverarbeitung Ansätze, Befunde, Probleme. München 1981. S. 226-247.
ubs.institutRuprecht-Karls-Universität Heidelberg: Psychologisches Institut
ubs.fakultaetPsychologie: Hochschulen Deutschland
Enthalten in den Sammlungen:PsyDok



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